Auditorium

 

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Themen des BarCamps

Neue Wohlfahrt

Welche Folgen haben die aktuellen gesellschaftlichen und technischen Veränderungen für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft? So zwingen Ambulantisierung und Stärkung der Wahlfreiheit die Dienstleister zu einer Neustrukturierung ihrer Angebote. Es deuten sich auch Kooperationsmodi zwischen öffentlicher Hand, freier Wohlfahrtspflege, gewerblichen Anbietern und Zivilgesellschaft an. Müssen Dienstleistungen im Sozial- und Gesundheitsbereich grundlegend „neu“ gedacht werden?

Neue Arbeitswelten

Die Arbeitswelt heute ist in besonderem Maße vom demografischen Wandel betroffen, Arbeit muss neu gedacht werden: Was sind neue Arbeitsformen? Wie können neue Arbeitszeitmodelle gestaltet werden? Welche neuen technischen Möglichkeiten gibt es und wie kann Technik entlastend eingesetzt werden? Wie kann das Arbeitskräftepotential gesamtgesellschaftlich sinnvoll eingesetzt werden? Arbeitgeber übernehmen mehr und mehr soziale Aufgaben, um Arbeitskräfte zu gewinnen und zu binden. Wie schaffen es Arbeitgeber attraktiv zu sein?

Digitalisierung

Die Digitalisierung von Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen geht in eine zweite Phase. Nicht mehr nur administrative Prozesse werden digital abgebildet, sondern die Hilfesuchenden verbinden sich auf digitalen Wege mit ihren Helfern, Sozialleistungsträgern und untereinander. Digitale Anwendungen werden stärker als bisher Teil des Kernbereichs der helfenden Dienstleistung. Für die Antragstellung, Hilfeplanung, Zuweisung zu Helfern, Dokumentation, Erfolgskontrolle und Evaluation eröffnet dies neue Möglichkeiten. Welche Ideen haben Sie für neue digitale Anwendungen? Welche Randbedingungen sind Ihnen wichtig?

Aufruf aus der Evangelischen Hochschule Nürnberg
 

 
... natürlich sind Sie auch herzlich willkommen, wenn Sie diesmal noch keine Session anbieten.

Programm

Es liegt in der Natur eines BarCamps (zu den Regeln siehe unter FAQ), dass sich das Programm erst genau am Tag der Veranstaltungen gewissermaßen von selbst schreibt. Es gibt gerade keine Keynote-Speaker. Jeder neue Gedanke ist willkommen. Dafür wird folgende Struktur den Rahmen bieten.

  • event speaker

    10:00 Uhr

    Grußwort der Präsidentin der Evangelischen Hochschule Nürnberg
    Frau Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach,
    BarCamp-Regeln,
    Vorstellung der "Teilgebenden",
    Sammlung von Sessionsangeboten,
    Zusammenstellung der Sessions

  • event speaker

    10:45 Uhr

    Session 1

     
  • event speaker

    11:30 Uhr

    Pause

     
  • event speaker

    11:45 Uhr

    Session 2

     
  • Mittagspause

    12:30 Uhr

    Mittagspause

     
  • event speaker

    13:30 Uhr

    Session 3

     
  • event speaker

    14:15 Uhr

    Pause

     
  • event speaker

    14:30 Uhr

    Session 4

     
  • event speaker

    15:15 Uhr

    Gemeinsamer Abschluss

     
  • 15:30 Uhr

    Ende des BarCamps

  • 9.00 AM

    Breakfast

  • event speaker

    10.00 AM

    Advanced SVG Animations

    By Karl Groves
  • event speaker

    11.00 AM

    Presenting Work with Confidence

    By Sarah Dransner
  • event speaker

    12.00 AM

    Keynote on UX & UI Design

    By Ned Stark
  • 1.00 PM

    The End

  • 9.00 AM

    Breakfast

  • event speaker

    10.00 AM

    Advanced SVG Animations

    By Karl Groves
  • event speaker

    11.00 AM

    Presenting Work with Confidence

    By Sarah Dransner
  • event speaker

    12.00 AM

    Keynote on UX & UI Design

    By Ned Stark
  • 1.00 PM

    The End

Statements

Im folgenden finden Sie Statements von Menschen, die am BarCamp Soziale Innovation teilnehmen werden. Lassen Sie sich durch die Statements inspirieren, Ihren Beitrag zum BarCamp vorzubereiten.

speaker img

Rainer Rösl

Leiter Curacon Wirtschaftsprüfung Nürnberg

"Digitalisierung wird auch die Sozialwirtschaft stark verändern. Wir wollen mit dazu beitragen, dass der Wandel gelingt."

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Barbara Bayer

Programmleiterin Walhalla Fachverlag

"Chats, Camps, Labs - Digitalisierung und Arbeit 4.0 ändern auch den Informationsaustausch und das Lernen innerhalb von Organisationen: Wie bilden wir uns künftig fort?"

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Christine Sick

Head of Patient Advocacy, Novartis

"Soziale Innovationen könnten helfen, ganzheitliche Lösungen im Gesundheitssystem zu entwickeln, um das Leben von Menschen zu verlängern oder verbessern."

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Stefanie Beltz

Geschäftsführung empathiewerkstatt

"Kommunikation ist die Basis von allem – auch im Zeitalter der innovativsten Informationstechnologien. Zunehmende Digitalisierung erfordert mehr Sozialkompetenz und Empathie!"

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Thomas Mack

Studienleiter, Diakonische Akademie

"Ein paar Schlagworte zu denen ich gerne in Austausch treten möchte: "Public Money - Public Code", "Netzneutralität", "Barrierefreiheit", "Open-Source", "Open Content", "lernOS" und "WOL"

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Andrea Schmiedel

Projektkoordinatorin, Diakonie Mögeldorf

"In der Zukunft der Sozialbranche sehe ich analog und digital vernetzte Gemeinschaften, weniger Schnittstellen, mehr Miteinander, weniger Nebeneinander."

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Darryl Kiermeier

Student, Management Soziale Innovationen

"Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommen von irgendwo Soziale Innovationen her."

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Kristina Holm

Helfende Hand International - HeHanI e.V.

"Innovative Ideen brauchen Zeit und guten Nährboden, um wachsen zu können. Wie können wir Projekte, die gut gediehen sind, in die Regelversorgung überführen?"

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Christian Zeltner

Geschäftsführung zetha care GmbH

"Chancen der Digitalisierung nutzen - jetzt! Mein Mantra: Reden. Handeln. Vernetzen. Systeme integrieren statt neue Subsysteme schaffen! Los geht's!"

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Gabriele Heller

Geschäftsführung Heller-Consulting GmbH

"Die Digitalisierung des Einkaufs inkl. der Supply Chain setzt Ressourcen für die Kernaufgaben frei. Deswegen ist es gerade für die Sozialwirtschaft unabdingbar diesen Weg zu beschreiten."

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Anne Fritzsch

Referentin Berufliche Bildung und Qualifizierung, Stiftung Pfennigparade

"Vor allem das Thema "Neue Arbeitswelten" finde ich spannend, da neue, kreative Ideen notwendig sind, um den demographischen Wandel zu bewältigen."

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Matthias Nanz

Wissenschaftl. Mitarbeiter

"Gute Ideen gibt es viele - an deren Umsetzung mangelt es jedoch. Lassen Sie uns über Wege und Möglichkeiten der Implementierung Sozialer Innovationen diskutieren."

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Julia Hammann

"Innovation@work" - Der Paritätische

"Mit der Digitalisierung muss sich auch Unternehmens- und Führungskultur neu erfinden. Technik darf dabei immer nur Mittel sein, nie Zweck."

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Margot Kainz

Geschäftsführung Regenbogen Wohnen

"Nur wer experimentiert, ist innovativ. Unsere Organisation beschreitet gemeinsam mit den Mitarbeitenden neue Wege, um Wunscharbeitgeber zu werden."

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Manuela Freese-Wagner

MFW-Strategie

"Digitalisierung ist weniger eine Frage der Technologie als eine Frage der Haltung. Auch in Non-Profit-Organisationen."

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Martina Neumeyer

playourlife - Beratung für Sozialwirtschaft

"Fachkräfte finden und binden - eines der Zukunftsthemen der Sozialwirtschaft. Wie schaffen es Arbeitgeber, attraktiv zu sein?"

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Jochen Walter

Vorstand der Stiftung Pfennigparade, München

„Digitalisierung lässt sich nicht weg hoffen; sie wird die Sozialwirtschaft verändern. Stellen wir uns also den digitalen Herausforderungen! Gestalten wir mit!“

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Richard Pilhofer

wissenschaftl. Mitarbeiter

"Lassen Sie uns über die Entwicklung von Coopetition, Netzwerken und Vertrauen ins Gespräch kommen, damit Innovationen in der Sozialwirtschaft Wirklichkeit werden."

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Gerhard Wirner

Prof. & Personalentwickler

"Neuartige soziale Ideen bedürfen eines soziokulturellen Nährbodens. Das Barcamp ist ein Ort, Fenster in die künftige soziale Landschaft zu öffnen. "

Uwe Kaspers

Uwe Kaspers

Prof. für BWL

"Wir sollten die Digitalisierung sozialer Dienste nicht als Bedrohung, sondern Chance betrachten. Lassen Sie uns darüber reden."

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Sebastian Ottmann

wissenschaftl. Mitarbeiter

"Soziale Innovationen heißt für mich wirkungsorientiert zu planen und zu evaluieren. Wie gehen wir dies an?"

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Klaus Schellberg

Prof. für Sozialwirtschaft

"Durch Technik, aber auch durch Werte der Menschen entstehen neue Anforderungen an soziale Dienstleistungen. Es ist Zeit für soziale Innovationen."

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Brigitte Bürkle

Prof. für Management

Nur wenn wir die neuen Möglichkeiten der Arbeit nutzen, können wir dem Kräftemangel begegnen.

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Uwe Kranenpohl

Prof. für Sozialpolitik

"Komplexdienstleistungen aus einer Hand oder individuelle Wahl aus dem Wohlfahrts-Mix. Wie sieht das kundenfreundliche Geschäftsmodell der Zukunft aus?"

Tagungsort

Evangelische Hochschule Nürnberg

Am Plärrer 15, 90443 Nürnberg
2. Etage


Achtung: Die Veranstaltung findet nicht im Hauptgebäude in der Bärenschanzstraße, sondern in unserem Räumen am Plärrer 15 statt! Es bestehen nur sehr begrenzte Parkmöglichkeiten. Deshalb raten wir Ihnen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Sie erreichen den Tagungsort über die U-Bahn-Haltestelle "Plärrer".

FAQ

Wenn Sie noch nicht mit diesem Veranstaltungsformat vertraut sind, können Sie hier einiges nachlesen!
Da ein BarCamp Teilnehmende dazu ermuntern soll Beiträge zu leisten, werden die Teilnehenden hier "Teilgebende" genannt.

Rede soviel wie möglich über das BarCamp und versuche so viele Menschen wie möglich dafür zu begeistern.
Die Dokumentation des BarCamps geschieht in der Weise, dass so viele Teilgebende wie möglich während der Veranstaltung Kerngedanken auf Social-Media-Kanälen (nur wenige Teilgebende werden Blogs betreiben) veröffentlichen. Wer ein BarCamp besucht weiß bzw. freut sich darüber, dass seine/ihre Anwesenheit und seine/ihre Beiträge inmittelbar allen Teilgebenden und der Welt via Internet in Wort und Bild zugänglich gemacht werden.
Wenn Du etwas präsentieren oder besprechen möchtest - und das solltest Du unbedingt tun - fasse das Thema so kurz und pägnant, dass es auf eine Karte passt. Beschreibe Dein Thema mündlich in 90 Sekunden.
Stelle Dich in wenigen Worten vor. Bereite Dich auf eine mündliche Vorstellung in 45 Sekunden vor. "Mein Name ist, ich arbeite/studiere ... . Mein Anliegen/Mein Motiv hier zu sein, lässt sich mit folgenden drei Worten beschreiben: - ... - ... - ..."
Die Räume der Hochschule am Plärrer lassen fünf Sessions zur gleichen Zeit zu. Es werden so viele Sessions gleichzeitig laufen wie wir Räume haben. Ggfs. können Sessions auch mehrfach angeboten werden.
Es gibt kein vorgeplantes Programm. Das Programm schreibt sich am Tag der Veranstaltung. Wer ein BarCamp besucht, kommt nicht primär um zu schauen. Es geht um Geben und Nehmen. Besucher eines BarCamps sollten nicht als TeilNEHMENDE sondern als TeilGEBENDE verstehen.
Eine Session kann ganz mit einer Presentation gefüllt werden. Es kann aber auch eine kurzes Impulsstatement gehalten werden, um eine Diskussion anzuregen.
Wir leben einer sich dynamisch wandelnden Welt. Sei skeptisch bzgl. des Potenzials der Menschen, die qua vermeintlicher Expertise, Amt oder Position etwas "zu sagen haben" und unterschätze nicht Dein eigenes Potenzial, einen wertvollen Beitrag leisten zu können. Verfalle deshalb möglichst nicht in die Teilnehmerrolle. Bringe Dich vielmehr ein und überlege, gleich bei Deinem ersten Besuch eines BarCamps eine Session anzubieten.

Tickets / Reservierung

Zur Teilnahme am BarCamp ist eine Reserierung erforderlich. Teilnahmekarten können nur vorab online erworben werden.

 

Buchen Sie Ihr Ticket vorab in unserem Online-Shop:

Unsere Unterstützer

Das BarCamp Soziale Innovation wird unterstützt von der

CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Niederlassung Nürnberg

Curacon Logo

Als Medienpartner konnte gewonnen werden:

Fokus Sozialmanagement - WALHALLA Fachverlag

Walhalla Logo

Kontakt

Wenn Sie Fragen zum BarCamp haben, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an barcamp@evhn.de